Wie Du Deine Haut vor der Sonne schützen kannst ohne Chemie

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Naturkosmetik Sonnencreme, geht das? Mineralische Sonnencreme als Schutz, ist das was?
Ich bin ein Kind des Sommers und liebe die Sonne. Insbesondere im Frühling die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren, lässt mich einfach aufleben. Aber natürlich wissen wir alle, dass unsere Haut Schutz vor den UV-A und UV-B-Strahlen benötigt. Ein Sonnenbrand kann verdammt wehtun. Feuerrot wie ein Krebs will man auch nicht rumlaufen. Und dann ist da das Ozonloch und die steigenden Hautkrebszahlen. Somit ist klar, die Haut braucht im Sommer Schutz. Aber welchen? Ich war schon lange nicht mehr happy damit, mich mit chemischen Produkten einzureiben. Somit habe ich hier viele interessante Informationen meiner Recherche für Euch zusammengestellt.

CHEMISCHE SONNENCREMES UND IHRE NEBENWIRKUNGEN

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Zwei der chemischen UV-Filter, die am häufigsten in Sonnencremes zum Einsatz kommen, sind Ethylexyl Methoxycinnamate und Benzophenone 3. Diese können die Haut lichtempfindlich machen und fotoallergische Reaktionen, wie die Mallorca-Akne, hervorrufen. Das heißt für mich, hier habe ich keinen idealen Sonnenschutz. Also kommen für mich Produkte mit Ethylexyl Methoxycinnamate und Benzophenone 3 schon mal nicht in Frage.

Schon oft hatte ich davon gehört, dass die Inhaltsstoffe in Sonnencremes hormonaktiv sind. Nachdem ich weiß, dass unser Hormonsystem so essentiell für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden ist, möchte ich hier nichts aus dem Gleichgewicht bringen. Unser Hormonsystem arbeitet wie ein Mobile. Das heißt, ein kleiner Anstoß an einer Seite, bringt sofort ein Ungleichgewicht zur anderen Seite. Das ganze System in Balance zu halten ist daher entscheidend. Und wie beim Mobile braucht es nicht viel, um aus dem Gleichgewicht zu kommen.

Durch die Wirkung von Benzophenone 3 hat man beobachtet, dass die Spermienqualität zurückgeht, Unfruchtbarkeit auftritt, oder es zur verfrühten Periode bei Mädchen kommt. Hormonbedingte Krebsarten wie Brust- oder Hodenkrebs werden ebenfalls mit den chemischen Lichtschutzfiltern in Zusammenhang gebracht. Chemische UV-Filter sollen sogar das Wachstum von Krebszellen beschleunigen.

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Den chemischen Lichtschutz müssen wir bereits eine halbe Stunde vor dem Sonnenbaden auftragen. Denn die chemischen Inhaltsstoffe benötigen eine gewisse Zeit, um mit dem Hautfett zu reagieren und so chemische Umwandlungsprozesse zu erzeugen. Und diese verbrauchen sich mit der Zeit, so dass wir die Sonnencreme mehrmals täglich anwenden sollen. Mit dem mehrfachen Nachcremen bringen wir jedoch immer mehr hormonwirksame Stoffe in unseren Körper, denn die Haut ist ein durchlässiges Organ. Was unsere Haut berührt, wird ein Teil von uns.

WEITERE INHALTSSTOFFE IN SONNENCREMES

Neben den schädlichen chemischen Lichtschutzfiltern sollte man darüber hinaus auch auf die weiteren Inhaltsstoffe in Sonnencremes achten. Glycerin entzieht den tieferen Hautschichten Wasser und trocknet somit die Haut aus. Erdöle dichten die Haut ab und stören somit den natürlichen Stoffwechsel der Haut. Silikonöle bilden einen luft- und wasserundurchlässigen Film und stören somit ebenfalls den Stoffwechsel und die Entgiftungsfunktion der Haut. Für weitere Inhaltsstoffe in Kosmetik und Körperpflegeprodukten und deren Bedeutung für den Organismus, findest Du hier mehr.

UV-A und UV-B-STRAHLEN

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Mit war der Unterschied nicht recht bewusst. Vielleicht geht es Dir auch so? Daher habe ich hier mal das Wichtigste zu den UV-Strahlen zusammengefasst. UV-A-Strahlen erreichen uns bis zu 95%, denn sie umgeben uns im Halbschatten, erreichen uns durch die Wolkendecke und sogar durch Fensterglas. UV-B-Strahlen hingegen erreichen uns nur bis zu 5%. Neueste Studien zeigen, dass UV-A und UV-B Strahlen zu Hautkrebs führen können. Somit ist der Schutz gegen UV-A und UV-B entscheidend.

UV-A-Strahlen

Die langwelligen UV-A-Strahlen dringen in tiefere Hautschichten ein und können dort unerwünschte Reaktionen auslösen. Es kommt dabei zur Schädigung und Abnahme der starren und elastischen Bindegewebsfasern. Somit ist die UV-A-Strahlung eine der Hauptursachen für vorzeitige Hautalterung und Faltenbildung. Die tieferen Hautzellen können geschädigt werden. Schlimmstenfalls kommt es hier sogar zu einer Schädigung der DNA. Weiterhin kann die UV-A-Strahlung in kürzester Zeit durch eine Umschichtung der bereits vorhandenen Pigmentzellen eine schnelle Bräune bewirken. Diesen Effekt machen sich gerne die Solarien zunutze. Hierbei kann es zu einer unregelmäßigen Pigmentierung der Haut und zu vermehrten Altersflecken kommen. Die UV-A-Strahlen erzeugen bei entsprechender Exposition nur eine leichte Rötung auf der Haut, jedoch keinen Sonnenbrand im eigentlichen Sinne. Wir haben hier also nur ein bedingtes natürliches Warnsignal der Haut.

UV-B-Strahlen

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Die UV-B-Strahlen hingegen sind kurzwelliger und wirken rein auf der Hautoberfläche. Dies sind die Strahlen, die für den Sonnenbrand verantwortlich sind. Natürlich wissen wir, dass wir uns nicht zu oft einen Sonnenbrand zuziehen sollten. Insbesondere häufige Sonnenbrände in jungen Jahren werden mit einem erhöhten Hautkrebsrisiko in Verbindung gebracht. Das Gute am Sonnenbrand ist, dass er ein natürliches Warnsystem unseres Körpers ist, aus der direkten Sonne zu gehen. Uns sollte bewusst sein, dass die übermäßige Unterdrückung der UV-B-Strahlung durch chemischen Lichtschutz unsere körpereigene Schutzfunktion deaktiviert. Wir wiegen uns in falscher Sicherheit, verbleiben länger in der Sonne, als eigentlich gut wäre für unsere Haut.

Die VORTEILE der UV-B-Strahlen

Die Lichtschwiele ist ein körpereigener Lichtschutz, der durch UV-B-Strahlen zum Wachstum angeregt wird. Die Zellteilungsrate in der Haut wird hierdurch erhöht. Je nach Hautareal kann die Oberhaut hierdurch auf die doppelte Größe heranwachsen. Sie bildet hier einen idealen Lichtschutz durch die in der Hornschicht generierte Urokaninsäure. Erhöht man die Zeit des Sonnenbadens somit wohl dosiert, hat die Haut die Möglichkeit, den natürlichen Selbstschutz aufzubauen.

Die UV-B-Strahlen sorgen auch für die Bräunung unserer Haut. Die Pigmentzellen ordnen sich um den Zellkern an und schützen somit die darunter liegenden Zellen. Helle Hauttypen sind daher empfindlicher gegen direkte Sonneneinstrahlung, weil sie hier weniger Schutz aufbauen.

SCHUTZ DER HERKÖMMLICHEN SONNENCREMES

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Der Gesetzgeber gibt seit ein paar Jahren vor, dass ein Sonnenschutz die UV-A-Strahlen zu einem Drittel des UV-B-Anteils abschirmen muss. Jedoch umgeben uns die UV-A-Strahlen zu 95%, die UV-B-Strahlen nur zu 5%. Die UV-A-Strahlen dringen dabei in die tieferen Hautschichten ein, die UV-B-Strahlen nur in die Hautoberfäche.

Ein Lichtschutzfaktor LSF20 hat eine Schutzwirkung von 96% gegen UV-B. Ein LSF 40 bietet nur 1,4% mehr Schutz, also nicht doppelt so viel. Nachdem die Bezeichnungen mit LSF für den Verbraucher irreführend sind, mussten die Bezeichnungen geändert werden. Somit hat man umgestellt auf Basis/Niedrig, Mittel, Hoch und Sehr Hoch.

Eine Deklarierung als „wasserfest“ bedeutet, dass der Sonnenschutz zweimal 20 Minuten hält, während die Haut mit Wasser bespült wird.

DIE ALTERNATIVE: MINERALISCHE SONNENCREME

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Endlich habe ich eine passende Alternative für mich gefunden: Die mineralische Sonnencreme von RELIGHT DELIGHT. Grundsätzlich arbeitet ein mineralischer Lichtschutz mit einem natürlichen Filter. Dieser besteht üblicherweise aus Titan- oder Zinkoxid. Er legt ein durchgängiges Netzgitter über die Haut und bietet einen sofortigen Schutz nach dem Auftragen. Denn dieser natürliche Filter muss nicht erst mit dem Hautfett reagieren. Die Wirksamkeit der mineralischen Sonnencreme besteht darin, dass die mineralischen Plättchen das Sonnenlicht reflektieren. Die mineralische Sonnencreme schützt vor UV-A- und UV-B-Strahlen. Es treffen jedoch noch genügend Sonnenstrahlen auf der Haut auf, damit die natürliche Lichtschwiele gebildet werden kann. Ebenso wird die für uns so wichtige Bildung von Vitamin D ermöglicht.

VITAMIN D

Noch ein paar Sätze zur Vitamin D Bildung. Vitamin D ist ein lebenswichtiger Stoff, eigentlich ein Hormon, der unverzichtbar ist für unseren Organismus. Zu 90% generiert der Körper die Vorstufe zu Vitamin D über die Haut. In Leber und Niere findet dann die Umwandlung zum aktiven Vitamin D statt. Die Haut kann jedoch nur die Vorstufe zu Vitamin D bilden, wenn der Lichtschutzfaktor niedriger als 15 ist. Dieser natürliche Mechanismus der Vitamin D Bildung wird somit durch Sonnencremes mit hohem und sehr hohem Schutz ausgehebelt.

GESICHTSCREME MIT LICHTSCHUTZ?

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Eine Gesichtscreme stellt idealerweise eine gute Nahrung für die Haut dar. So sind kaltgepresste Bio-Öle und Wirkstoffe eine gute Nahrung für die Haut. Ein Lichtschutz hingegen stellt ein funktionales Produkt dar. Es soll uns vor der Sonneneinstrahlung von UV-A und UV-B schützen.
Eine Gesichtscreme, die einen Lichtschutz integriert hat, vermischt jedoch beides. So sehen Inhaltsstoffe gerne so aus: 50% Wasser, 30% Lichtschutz und lediglich 20% Nahrung für die Haut. Wenn Füll- und Suggestivstoffe, wie beispielsweise Glycerin, verwendet werden, sinkt der nährende Anteil nochmals erheblich. Daher macht es aus meiner Sicht mehr Sinn, zunächst die nährende Creme aufzutragen und bei Bedarf ergänzend eine mineralische Sonnencreme zu nutzen.

MINERALISCHE SONNENCREME: MEINE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG

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Wir waren im Februar zwei Wochen in Thailand zum Strandurlaub. Ich war gespannt, ob die mineralische Sonnencreme uns ausreichend vor der intensiven Sonne schützen würde. Und im Winter ist die Haut ja noch absolut unvorbereitet. Mein Mann und ich, wir waren beide begeistert. Die mineralische Sonnencreme von Relight Delight riecht gut, fühlt sich gut auf der Haut an, lässt sich gut auftragen und hinterlässt keinen sichtbaren Film auf der Haut. Und das wichtigste, sie hat uns jeden Tag geschützt, so dass wir keinen Sonnenbrand bekamen. Wir kamen mit einer wunderbar natürlichen Urlaubsbräune zurück, die noch lange anhielt. Daher ist die mineralische Sonnencreme von Relight Delight aus unserer Sicht absolut empfehlenswert! Ab jetzt gibt es nichts anderes mehr. Chemie ade!

Noch ein spannender Artikel für Dich zum Download:
Artikel: Sonnenstrahlen versus Sonnenschutz

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